Bei dem Schneechaos und Semesterferien hat man mal kurz ne Stunde Zeit zum rumspielen.
Und weil mein FreeBSD 5.x aufm Laptop immer noch keine .inputrc geschluckt hat und der Cisco VPN-Client erst ab 6.0 gehen sollte und ich keine Lust auf Updates hatte, hab ich mal was neues probiert (diesen Sommer? naja).
Vor mir lag die Ubuntu 5.10-CD vom Linuxtag (oder von der Systems? Keine Ahnung.), die ich vor einiger zeit schonmal testweise auf einen alten P2-350 installiert hatte und die einen guten ersten Eindruck gemacht hat. Also fix reingeschoben, FreeBSD-Partitionen gekillt (mit einem Hauch russisches Roulette, wenn man nur anhand der Partitionsgrößen Vermutungen anstellt, welche es sind ;)) und nach dreimaligem Umentscheiden dann doch mit 512MB Swap gemacht.
Die Installation lief fix durch und es schien alles zu gehen. Sound!, USB, Suspend to Disk, GRUB als Bootmanager (wow, hätte nicht gedacht, nach über 7 Jahren doch mal LILO zu ersetzen) und nach ein bisschen apt-get-Gefummel auch SpeedStep (glaub ich, hängt noch am Strom ohne Akku drin).
Der 2200BG-Wireless-Chipsatz wurde erkannt und iwconfig zeigt "radio off" mit vernünftigen Parametern an - scheint zu klappen.
Ansonsten alles ganz toll, hab zwar vermutlich nen Bug in Dexter's PHP-Paketen für Breezy entdeckt, aber sonst passt alles.
Apache, PHP, MySQL, Samba, SciTE sind schon installiert, man kann fast produktiv arbeiten :P
amaroK rockt richtig und cream taugt auch ziemlich.
Einziger Kritikpunkt ist das sudo-System von Ubuntu, dass man keinen root-Account hat und permanent sein Passwort eingibt - gerade am Anfang. Abhilfe schafft
was zum Glück schnell gefunden war in der recht passablen Doku. Und die Community scheint auch fit zu sein, wohl auch teilweise Debian-Wechsler, aber insgesamt wirken die Forenposts/etc weniger elitär.
Und weil mein FreeBSD 5.x aufm Laptop immer noch keine .inputrc geschluckt hat und der Cisco VPN-Client erst ab 6.0 gehen sollte und ich keine Lust auf Updates hatte, hab ich mal was neues probiert (diesen Sommer? naja).
Vor mir lag die Ubuntu 5.10-CD vom Linuxtag (oder von der Systems? Keine Ahnung.), die ich vor einiger zeit schonmal testweise auf einen alten P2-350 installiert hatte und die einen guten ersten Eindruck gemacht hat. Also fix reingeschoben, FreeBSD-Partitionen gekillt (mit einem Hauch russisches Roulette, wenn man nur anhand der Partitionsgrößen Vermutungen anstellt, welche es sind ;)) und nach dreimaligem Umentscheiden dann doch mit 512MB Swap gemacht.
Die Installation lief fix durch und es schien alles zu gehen. Sound!, USB, Suspend to Disk, GRUB als Bootmanager (wow, hätte nicht gedacht, nach über 7 Jahren doch mal LILO zu ersetzen) und nach ein bisschen apt-get-Gefummel auch SpeedStep (glaub ich, hängt noch am Strom ohne Akku drin).
Der 2200BG-Wireless-Chipsatz wurde erkannt und iwconfig zeigt "radio off" mit vernünftigen Parametern an - scheint zu klappen.
Ansonsten alles ganz toll, hab zwar vermutlich nen Bug in Dexter's PHP-Paketen für Breezy entdeckt, aber sonst passt alles.
Apache, PHP, MySQL, Samba, SciTE sind schon installiert, man kann fast produktiv arbeiten :P
amaroK rockt richtig und cream taugt auch ziemlich.
Einziger Kritikpunkt ist das sudo-System von Ubuntu, dass man keinen root-Account hat und permanent sein Passwort eingibt - gerade am Anfang. Abhilfe schafft
alias su='sudo -s'was zum Glück schnell gefunden war in der recht passablen Doku. Und die Community scheint auch fit zu sein, wohl auch teilweise Debian-Wechsler, aber insgesamt wirken die Forenposts/etc weniger elitär.
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Der Autor...
... studierte bisher Informatik. Und zwar an der LMU München. Nebenher arbeitete er als PHP-Entwickler und Admin. Seit kurzem sogar Vollzeit und in Farbe
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Neulich war ich ja noch ziemlich begeistert von Ubuntu, aber wenn man jetzt nicht Breezy nimmt sondern Dapper, dann siehts ein bsischen anders aus. Vim 6.4 hat erstmal mein Syntaxhighlighting geschrottet und dann irgendwann hab ichs aber wieder hinbekomm
Tracked: Mar 10, 02:31