Zu lustig um es nicht festzuhalten, zu lang für twitter.
haha, gerade in der ubahn einen fast epischen fail erlebt
typ (so um die 20 nehm ich an) hat sich ein spiel für die PSP gekauft
packts aus, ok
nimmt die UMD, merkt dass er keine Hand frei hat
jongliert Packung, Rucksack und UMD
schafft es dann doch, den Rucksack aufzumachen und die PSP rauszuholen. die war in Originalverpackung
aber wohl schon offen, im Rucksack
sucht die Öffnung für die UMD, findet sie schliesslich
legt ein, macht zu, knirscht fast
oh, passt ned, dreht um, geht zu
jongliert wieder, nimmt ne speicherkarte
den slot hat er gleich gefunden
kramt seine riesigen sennheiser-hörer raus, dreht sie 4x und sucht den stecketr
schafft es endlich, sie zu starten!
battery low
klickt sich durch 2 menüs, geht aus
startet neu, klickt wieder rum
battery low
startet neu, bleibt an!
"Sie brauchen ein Update, um dieses Spiel zu spielen" oder so
abbrechen.
sucht rum
fängt an, nach WLANs zu scannen
ich wiederhole, wir sind in der U-Bahn
irgendwann geht se wieder aus
dann musst ich leider raus
Nachdems ja 2002 in Salzburg nicht geklappt, wurds wirklich mal Zeit für In Flames live. Ursprünglich kamen mir die 36,70 EUR ja etwas teuer vor, aber im Nachhinein kann ichs verstehen. Das wär nämlich kein Konzert, das war ein kleines Festival.
Einlass 18:00 offiziell, 18:15 gings wirklich los und 18:45 statt 19:00 war der Beginn.
Los gings mit Maylene & The Sons of Distaster, die mich anfangs etwas an Rage against the Machine, am Ende eher an Insane Clown Posse erinnerten. Das mein ich natürlich nicht negativ, die waren wirklich gut.
Dann passierte etwas, was ich mir nicht gedacht hätte. Every Time I Die, laut Wikipedia eine "Southern Metalcore"-Band, ich fand aber eher, das klang wie Fear Factory rückwärts abgespielt. Ich wollte schon mein Android-Handy einschalten und ein bisschen Ton aufnehmen, falls mir mal wieder die Entropie ausgeht und /proc/sys/kernel/random/entropy_avail mal wieder leer ist. Das klang als ob die statt Marshall-Verstärker welche von Hilti hatten. Im Nachhinein fand ichs dann aber doch wieder witzig, den Grimassen der Jungs nach schienen sie sich selbst ziemlich ernst zu nehmen. Irgendwie nur schade, wenn man sich überlegt, wie lang die geprobt haben, um aus 3 Instrumenten + Gesang etwas zu zaubern, was weder Melodie NOCH Rhythmus erkennen lässt. Also ehrlich, vielleicht war ja auch nur der Tontechniker unfähig, aber man hat keine Gitarre und nicht mal das Schlagzeug rausgehört. Wanderlust (YouTube-Link) klingt nämlich gar nicht mal so übel.
Weiter gings mit Heaven Shall Burn, die kannt ich nur vom Namen her. War nicht ganz meine Musikrichtung, aber sie waren gut.
Dann Killswitch Engage, auch noch nie live gesehen und auch sehr gut. Spassig auch, wenn man nach "I broke my fucking guitar, so that's what I'm doing in the meantime" 4 Weissbier auf Ex trinkt. Glücklicherweise hat er dann eine neue bekommen :)
Nachdem wir schon seit 18:15 da rumstanden und 4 Bands gehört hatten, gings um 22:20 auch endlich mit In Flames los. Die hatten so eine tolle Videowand wie ich sie nur bei NiN bisher gesehen hab, aber gut eingesetzt. Musik war natürlich auch top, kaum was vermisst von den Klassikern, 2 oder 3 Lieder kannt ich sogar nichtmal, das hat mich etwas entsetzt.
Insgesamt aber doch froh gewesen, als es um kurz vor 12 vorbei war, seit 6h gestanden, die Luft war zum Schneiden dick, mein T-Shirt roch nach Kettenraucher und es war schon verdammt laut, wenn man seine Ohrstöpsel daheim vergisst...
Da noch ein paar schöne Videos von gestern (nicht meine):
Killswitch Engage - Holy Diver
Killswitch Engage - My Last Serenade
Heaven Shall Burn - Endzeit
Einlass 18:00 offiziell, 18:15 gings wirklich los und 18:45 statt 19:00 war der Beginn.
Los gings mit Maylene & The Sons of Distaster, die mich anfangs etwas an Rage against the Machine, am Ende eher an Insane Clown Posse erinnerten. Das mein ich natürlich nicht negativ, die waren wirklich gut.
Dann passierte etwas, was ich mir nicht gedacht hätte. Every Time I Die, laut Wikipedia eine "Southern Metalcore"-Band, ich fand aber eher, das klang wie Fear Factory rückwärts abgespielt. Ich wollte schon mein Android-Handy einschalten und ein bisschen Ton aufnehmen, falls mir mal wieder die Entropie ausgeht und /proc/sys/kernel/random/entropy_avail mal wieder leer ist. Das klang als ob die statt Marshall-Verstärker welche von Hilti hatten. Im Nachhinein fand ichs dann aber doch wieder witzig, den Grimassen der Jungs nach schienen sie sich selbst ziemlich ernst zu nehmen. Irgendwie nur schade, wenn man sich überlegt, wie lang die geprobt haben, um aus 3 Instrumenten + Gesang etwas zu zaubern, was weder Melodie NOCH Rhythmus erkennen lässt. Also ehrlich, vielleicht war ja auch nur der Tontechniker unfähig, aber man hat keine Gitarre und nicht mal das Schlagzeug rausgehört. Wanderlust (YouTube-Link) klingt nämlich gar nicht mal so übel.
Weiter gings mit Heaven Shall Burn, die kannt ich nur vom Namen her. War nicht ganz meine Musikrichtung, aber sie waren gut.
Dann Killswitch Engage, auch noch nie live gesehen und auch sehr gut. Spassig auch, wenn man nach "I broke my fucking guitar, so that's what I'm doing in the meantime" 4 Weissbier auf Ex trinkt. Glücklicherweise hat er dann eine neue bekommen :)
Nachdem wir schon seit 18:15 da rumstanden und 4 Bands gehört hatten, gings um 22:20 auch endlich mit In Flames los. Die hatten so eine tolle Videowand wie ich sie nur bei NiN bisher gesehen hab, aber gut eingesetzt. Musik war natürlich auch top, kaum was vermisst von den Klassikern, 2 oder 3 Lieder kannt ich sogar nichtmal, das hat mich etwas entsetzt.
Insgesamt aber doch froh gewesen, als es um kurz vor 12 vorbei war, seit 6h gestanden, die Luft war zum Schneiden dick, mein T-Shirt roch nach Kettenraucher und es war schon verdammt laut, wenn man seine Ohrstöpsel daheim vergisst...
Da noch ein paar schöne Videos von gestern (nicht meine):
Killswitch Engage - Holy Diver
Killswitch Engage - My Last Serenade
Heaven Shall Burn - Endzeit
2006: Results showed the most common refactorings of the fifteen coined a 'Gang of Six', to be generally those with a high in-degree and low out-degree when mapped on a dependency graph; the same refactorings also featured strongly in the remedying of bad code smells. (S. Counsell et al.)
2009: The fate of health care reform may well now rest in the hands of a small group of Senators, three Republicans and three Democrats, who have come to be called the Gang of Six. (Jerome Karabel)
Or am I missing some "Gang of xyz" reference besides Gang of Four?
2009: The fate of health care reform may well now rest in the hands of a small group of Senators, three Republicans and three Democrats, who have come to be called the Gang of Six. (Jerome Karabel)
Or am I missing some "Gang of xyz" reference besides Gang of Four?
Gerade flatterte mir ein Abstimmungsbescheid ins Haus, ich darf über ein Semesterticket für München abstimmen. Vielen Dank, dass ihr da jetzt schon draufkommt, betrifft mich ja eigentlich gar nicht mehr.
Als ich allerdings die vorgeschlagenen Preise und das Modell gesehen hab, wusste ich erstmal nicht, ob ich lachen oder weinen soll.
78,50 EUR "Sockelbeitrag" (verpflichtend), gültig von 18:00 - 06:00 und am Wochenende und Feiertagen. Alles klar, den muss ich dann als Student zahlen, komm aber nicht zur Uni. Ist mir ziemlich egal, was ihr da für eine lächerliche Begründung habt, wenn ich ein Semesterticket zahle, will ich damit zur Uni fahren. Basta.
Dazu kommen dann aber 143,50 EUR (freiwillig), damit man auch zur Uni fahren kann - Montag - Freitag 06:00 - 18:00.
Außerdem will ich, dass es billiger ist als meine normale Kombination von Wochen-/Monatskarten. Ich gebe zu, dass mans nicht jedem recht machen kann, aber ich mit 3 Ringen muss 6 Monatskarten pro Semester nehmen (also die allerbilligste mögliche Kombination) und dann spare ich.. *tusch* 2,80 EUR pro Monat.
Da gibt es nur leider ein Problem, liebe weltfremde Sachbearbeiter bei MVV und LMU... Ich kaufe nicht alle 6 Monate des Semesters eine Monatskarte.
In der vorlesungsfreien Zeit muss ich nämlich nicht zur Uni. In meinem Studiengang Informatik musste ich im Hauptstudium grundsätzlich in den meisten Semestern nichtmal 5x pro Woche zur Uni. Manchmal nehm ich auch Wochenkarten, manchmal (Schock!) bin ich mal 1-2 Wochen nicht in München. Es gibt auch Fahrräder in München. Manchmal sogar Parkplätze.
Das würde sich ja alles schönrechnen lassen, wenn ich wirklich 6 Monatskarten pro Semester hätte. Hab ich aber nicht.
Außerdem wohn ich nichtmal in der Nähe von der Uni, hab trotzdem gerade mal 3 Ringe und *da* spar ich schon kaum was. In Wirklichkeit würd ich sogar was draufzahlen, wenn ich nur 5 Monatskarten + 3 Wochenkarten nehmen würde - das kanns doch nicht sein.
Ist euch nicht bewusst, wie viele Studenten 1-3 Ringe zur Uni haben und nicht mehr? Leider hab ich keine Zahlen, falls ihr sie habt, finde ich sie nicht.
Aber um das mal auf der Karte zu verdeutlichen, wer näher an der Innenstadt wohnt als diese Stationen, der verliert:
Pasing, Moosach, Fasanerie, Harthof, Kieferngarten, Unterföhring, Riem, Neuperlach Süd, Fasanenpark, Großhesseloher Brücke, Isartalbahnhof, Forstenrieder Allee, Großhadern.
Fällt euch was auf? Also für mich ist Unterföhring oder Pullach eigentlich schon nicht mehr IN München, evtl. für andere Leute auch.
Um mal ganz ins Blaue zu philosophieren, beim Preis von 5 Monatskarten (= 199 EUR) statt den vorgeschlagenen 222 EUR würd ich eventuell drauf eingehen. Aber so ist das einfach nur lächerlich.
Und bevor mir jetzt irgendwer mit gerechtfertigten Preisen kommt, der MVV ist insgesamt viel zu teuer. Das heisst, er muss für Studenten extra nachlassen. Es gibt ja leider die Alternative Auto nicht mehr, nachdem die Stadt München vor ein paar Jahren beschlossen hat, nahe der Institute alles mit Parkuhren vollzukleistern. Ja, im Grundstudium konnte ich manchmal noch 15min mit dem Auto fahren statt 50min mit dem MVV.
Als ich allerdings die vorgeschlagenen Preise und das Modell gesehen hab, wusste ich erstmal nicht, ob ich lachen oder weinen soll.
78,50 EUR "Sockelbeitrag" (verpflichtend), gültig von 18:00 - 06:00 und am Wochenende und Feiertagen. Alles klar, den muss ich dann als Student zahlen, komm aber nicht zur Uni. Ist mir ziemlich egal, was ihr da für eine lächerliche Begründung habt, wenn ich ein Semesterticket zahle, will ich damit zur Uni fahren. Basta.
Dazu kommen dann aber 143,50 EUR (freiwillig), damit man auch zur Uni fahren kann - Montag - Freitag 06:00 - 18:00.
Außerdem will ich, dass es billiger ist als meine normale Kombination von Wochen-/Monatskarten. Ich gebe zu, dass mans nicht jedem recht machen kann, aber ich mit 3 Ringen muss 6 Monatskarten pro Semester nehmen (also die allerbilligste mögliche Kombination) und dann spare ich.. *tusch* 2,80 EUR pro Monat.
Da gibt es nur leider ein Problem, liebe weltfremde Sachbearbeiter bei MVV und LMU... Ich kaufe nicht alle 6 Monate des Semesters eine Monatskarte.
In der vorlesungsfreien Zeit muss ich nämlich nicht zur Uni. In meinem Studiengang Informatik musste ich im Hauptstudium grundsätzlich in den meisten Semestern nichtmal 5x pro Woche zur Uni. Manchmal nehm ich auch Wochenkarten, manchmal (Schock!) bin ich mal 1-2 Wochen nicht in München. Es gibt auch Fahrräder in München. Manchmal sogar Parkplätze.
Das würde sich ja alles schönrechnen lassen, wenn ich wirklich 6 Monatskarten pro Semester hätte. Hab ich aber nicht.
Außerdem wohn ich nichtmal in der Nähe von der Uni, hab trotzdem gerade mal 3 Ringe und *da* spar ich schon kaum was. In Wirklichkeit würd ich sogar was draufzahlen, wenn ich nur 5 Monatskarten + 3 Wochenkarten nehmen würde - das kanns doch nicht sein.
Ist euch nicht bewusst, wie viele Studenten 1-3 Ringe zur Uni haben und nicht mehr? Leider hab ich keine Zahlen, falls ihr sie habt, finde ich sie nicht.
Aber um das mal auf der Karte zu verdeutlichen, wer näher an der Innenstadt wohnt als diese Stationen, der verliert:
Pasing, Moosach, Fasanerie, Harthof, Kieferngarten, Unterföhring, Riem, Neuperlach Süd, Fasanenpark, Großhesseloher Brücke, Isartalbahnhof, Forstenrieder Allee, Großhadern.
Fällt euch was auf? Also für mich ist Unterföhring oder Pullach eigentlich schon nicht mehr IN München, evtl. für andere Leute auch.
Um mal ganz ins Blaue zu philosophieren, beim Preis von 5 Monatskarten (= 199 EUR) statt den vorgeschlagenen 222 EUR würd ich eventuell drauf eingehen. Aber so ist das einfach nur lächerlich.
Und bevor mir jetzt irgendwer mit gerechtfertigten Preisen kommt, der MVV ist insgesamt viel zu teuer. Das heisst, er muss für Studenten extra nachlassen. Es gibt ja leider die Alternative Auto nicht mehr, nachdem die Stadt München vor ein paar Jahren beschlossen hat, nahe der Institute alles mit Parkuhren vollzukleistern. Ja, im Grundstudium konnte ich manchmal noch 15min mit dem Auto fahren statt 50min mit dem MVV.
I recently ran into a problem that stopped me from having 100% test coverage on a file.
This is the piece of code, the overall reasoning for it can be found on the microtime manual page:
In case you did not spot it, the else path is never accessed if your system has a "microtime" function available. Additionally the change can be non-trivial because time() returns something like 1012314124 and microtime() returns "0.80057400 1257872321" or "1257872326.3036".
My first idea was something like this in the test case:
Then the idea was to use variable functions, but in the end I think it's not worth to change the source code to something less intelligable only to achieve 100% test coverage for a trivial case.
Of course you could always invoke a CLI php with a special php.ini if you have bigger chunks of code to be tested depending on the availability of certain functions.
Another idea could be to create a wrapper for microtime that you can mock and in your mock object always return the output of time() instead of microtime(), this would probably be the best tradeoff between readability and testability.
Any ideas?
This is the piece of code, the overall reasoning for it can be found on the microtime manual page:
This function is only available on operating systems that support the gettimeofday() system call.
In case you did not spot it, the else path is never accessed if your system has a "microtime" function available. Additionally the change can be non-trivial because time() returns something like 1012314124 and microtime() returns "0.80057400 1257872321" or "1257872326.3036".
My first idea was something like this in the test case:
Then the idea was to use variable functions, but in the end I think it's not worth to change the source code to something less intelligable only to achieve 100% test coverage for a trivial case.
Of course you could always invoke a CLI php with a special php.ini if you have bigger chunks of code to be tested depending on the availability of certain functions.
Another idea could be to create a wrapper for microtime that you can mock and in your mock object always return the output of time() instead of microtime(), this would probably be the best tradeoff between readability and testability.
Any ideas?
Posted by fa
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Life's a bitch, life's a whore. Nothing less, nothing more.
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Der Autor...
... studiert Informatik. Und zwar an der LMU München. Das mittlerweile schon eine ganze Weile. Nebenher arbeitet er als PHP-Entwickler und Admin. Seit geraumer Zeit sogar regelmäßig und in Farbe
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Song: Weather Experience (Top Buzz remix)
Artist: The Prodigy
14. June 2009, 19:23
Song: Charly (Trip Into Drum and Bass version)
Artist: The Prodigy
14. June 2009, 19:17
Song: Wind It Up (Rewound)
Artist: The Prodigy
14. June 2009, 19:11
9. February 2010, 12:36


