Schon faszinierend, in Zeiten immer neuerer und tollerer Handys mit 4mio Funktionen die eigentlich keiner braucht, war es doch sehr lustig anzusehen, wie sich in der S-Bahn 3 Mädels um die 12-13 jahre um das ältere Nokia-Modell einer Vierten gestritten haben weil das noch Snake hat.
War irgendein 3xxx mit schwarz auf grün und ohne polyphone Klingeltöne, etwa gleiches Baujahr wie man altes 6150.
Auch faszinierend war, dass die S-Bahnen sich wegen eines Notarzteinsatzes am Stachus bis hinter Laim gestaut haben...
War irgendein 3xxx mit schwarz auf grün und ohne polyphone Klingeltöne, etwa gleiches Baujahr wie man altes 6150.
Auch faszinierend war, dass die S-Bahnen sich wegen eines Notarzteinsatzes am Stachus bis hinter Laim gestaut haben...
Subway ist toll.
Manchmal sind die ja echt schlimmer als die Burgerbrater, wenn sie nichtmal die Nennung in der Reihenfolge "Belag, Brot" statt "Brot, Belag" bekommen. Faszinierend eigentlich, sind ja max 6 Wörter, wenn man "Chicken Teriyaki mit Spicy White-Brot" statt "Spicy White-Brot mit Chicken Teriyaki" bestellt.
Aber besonders lustig werden die, wenn jemand 40 15cm-Sandwiches ohne Ankündigung haben will. Na zum Glück konnte ich zu dem Zeitpunkt schon zahlen und gehen um mir das Ende der Tragödie nicht mehr geben zu müssen.
House of Flying Daggers ist übrigens komisch bis sehr komisch einzustufen und war auch das erste und letzte mal. Ultraviolet hingegen war recht unterhaltsam und sein Geld wert. Jetzt nur noch Sin City und Constantine, dann sind die letzten Hamstereinkäufe auch gesichtet...
Manchmal sind die ja echt schlimmer als die Burgerbrater, wenn sie nichtmal die Nennung in der Reihenfolge "Belag, Brot" statt "Brot, Belag" bekommen. Faszinierend eigentlich, sind ja max 6 Wörter, wenn man "Chicken Teriyaki mit Spicy White-Brot" statt "Spicy White-Brot mit Chicken Teriyaki" bestellt.
Aber besonders lustig werden die, wenn jemand 40 15cm-Sandwiches ohne Ankündigung haben will. Na zum Glück konnte ich zu dem Zeitpunkt schon zahlen und gehen um mir das Ende der Tragödie nicht mehr geben zu müssen.
House of Flying Daggers ist übrigens komisch bis sehr komisch einzustufen und war auch das erste und letzte mal. Ultraviolet hingegen war recht unterhaltsam und sein Geld wert. Jetzt nur noch Sin City und Constantine, dann sind die letzten Hamstereinkäufe auch gesichtet...
9:00 Uni, also schwingt man sich behende ins Auto, um zur nahegelegenen U-Bahn-Station zu kommen (vergleiche: 5 min Auto im Vergleich zu ~20min per Bus) und erwischt sowohl Anschluss-U-Bahn als auch Tram perfekt und kommt in 22min durch halb München - wow!
Eigentlich hätte mich das stutzig machen müssen. MVV und pünktlich ankommen ist ja sowas von weit hergeholt normalerweise - unfassbar.
Um 12 dann fix zur Mensa getigert, gar nicht mal schlechte Gnocchi mit Schafskäse (wer denkt sich sowas aus? Ist der normale Käse zu teuer?).
Beim Essen fällt mir dann ein Pärchen auf - er Ende 30, unrasierte graue Stoppeln, mittellange dunkle Haare, aber auf eine Art billig blondiert, dass er aussieht wie Campino in 20 Jahren - nur schlimmer. Schwarzes Netzhemd und Armyhose vervollständigen das Bild. Ihm gegenüber eine solariumsgebräunte Blondine, auch mit Army-Parka und Zahnarzthelferin-Miene, lächelnd, nichtssagend. Ziemlich krass fand ichs allerdings, dass sie HASS mit SS-Runen auf den Fingern tätowiert hatte...
Also entweder die waren für irgendein Event da und verkleidet oder ich mach mir langsam echt Gedanken. Schade, dass ich nicht früher drangedacht hab, aber ich hätte sie zum vielbelächelten AStA schicken sollen - die wollen die Ludwig-Maximilians-Universität nämlich in Geschwister-Scholl-Universität umbenennen.
Die kann ich auch nicht leiden, aber davon erzähl ich euch ein anderes mal...
Eigentlich hätte mich das stutzig machen müssen. MVV und pünktlich ankommen ist ja sowas von weit hergeholt normalerweise - unfassbar.
Um 12 dann fix zur Mensa getigert, gar nicht mal schlechte Gnocchi mit Schafskäse (wer denkt sich sowas aus? Ist der normale Käse zu teuer?).
Beim Essen fällt mir dann ein Pärchen auf - er Ende 30, unrasierte graue Stoppeln, mittellange dunkle Haare, aber auf eine Art billig blondiert, dass er aussieht wie Campino in 20 Jahren - nur schlimmer. Schwarzes Netzhemd und Armyhose vervollständigen das Bild. Ihm gegenüber eine solariumsgebräunte Blondine, auch mit Army-Parka und Zahnarzthelferin-Miene, lächelnd, nichtssagend. Ziemlich krass fand ichs allerdings, dass sie HASS mit SS-Runen auf den Fingern tätowiert hatte...
Also entweder die waren für irgendein Event da und verkleidet oder ich mach mir langsam echt Gedanken. Schade, dass ich nicht früher drangedacht hab, aber ich hätte sie zum vielbelächelten AStA schicken sollen - die wollen die Ludwig-Maximilians-Universität nämlich in Geschwister-Scholl-Universität umbenennen.
Die kann ich auch nicht leiden, aber davon erzähl ich euch ein anderes mal...
Heute morgen gegen 8:30 wurde eine ca. 50 Jahre alte Frau dabei beobachtet, wie sie trotz Mitführung von Nordic Walking-Stöcken die Dachauer Strasse auf Höhe der Heideckstrasse im Laufschritt überquerte. Mich würde echt interessieren, ob sie vom Dachverband schon zum Abschuss freigegeben wurde oder durch das Raum-Zeit-Paradoxon schon implodiert ist...
Immer wieder faszinierend, so eine Fahrt mit der U-Bahn.
Alle sind sie da, die BILD-Leser, die sich nicht schämen, das in der Öffentlichkeit zu tun, die Eltern mit Kinder, heute vom Schlag der braven, nicht rumschreienden Sorte (juhuu!). Gewundert hat mich ja, dass jemand mit demselben Buch wie ich in der Hand einsteigt - kommt davon, wenn man mal was anderes als Bücher aus Reihen von Rollenspielen/etc (DSA, Shadowrun, BattleTech) oder irgendwas über Datenbanken oder Java liest.
Noch mehr hat mich allerdings gewundert, dass wirklich jemand die Financial Times Deutschland liest - und dann auch kein Anzugtyp, sondern eine junge Frau, die eher nach Sekretärin oder Mediendesignerin aussah - faszinierend...
Alle sind sie da, die BILD-Leser, die sich nicht schämen, das in der Öffentlichkeit zu tun, die Eltern mit Kinder, heute vom Schlag der braven, nicht rumschreienden Sorte (juhuu!). Gewundert hat mich ja, dass jemand mit demselben Buch wie ich in der Hand einsteigt - kommt davon, wenn man mal was anderes als Bücher aus Reihen von Rollenspielen/etc (DSA, Shadowrun, BattleTech) oder irgendwas über Datenbanken oder Java liest.
Noch mehr hat mich allerdings gewundert, dass wirklich jemand die Financial Times Deutschland liest - und dann auch kein Anzugtyp, sondern eine junge Frau, die eher nach Sekretärin oder Mediendesignerin aussah - faszinierend...
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Der Autor...
... studierte bisher Informatik. Und zwar an der LMU München. Nebenher arbeitete er als PHP-Entwickler und Admin. Seit kurzem sogar Vollzeit und in Farbe
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